Bad Brückenau in Unterfranken: Klarer Genuss aus fünf Quellen

12000 glasklare Flaschen werden pro Stunde mit edlem Wasser gefüllt - das Ergebnis: sechs Goldmedaillen für hervorragende Qualität

Erst vor einem Jahr hat die Staatliche Mineralbrunnen AG aus Bad Brückenau erfolgreich an der Internationalen Qualitätsprüfung für Mineral-, Quell- und Tafelwasser der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) teilgenommen. Das Unternehmen ist vom Testzentrum Lebensmittel mit sechs Goldmedaillen für die hervorragende Qualität seiner PrL1003235odukte ausgezeichnet worden. Von "Öko-Test" wurde das Bad Brückenauer Mineralwasser (Naturell, Spritzig und Medium) in den Jahren 2019 und 2020 durchwegs mit "sehr gut" bewertet - und präsentiert sich stolz mit "Aus dem Heilquellen-Schutzgebiet - natriumarm".

1747 gründeten die Fürst-Äbte von Fulda an den heilenden Quellen in Brückenau ein Kurbad. Geschichte und Tradition des guten Quellwassers an diesem Ort im Sinntal gehen jedoch viel weiter zurück. In einer Güterbeschreibung der Stadt Brückenau von 1674 wird die „Wiese bei dem sauern Bron“ zum erstenmal erwähnt. Damit ist die spätere „Stahlquelle“ und heutige „König-Ludwig-I.-Quelle“ (alt) zum ersten Mal historisch belegt. Insgesamt fünf Quellen speisen täglich viele 1000 Flaschen.

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In der Fränkischen Schweiz: Destillateur Johannes Haas und 12 Kirsch-Sorten

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Die Pracht der herrlichen Blüte zwischen Pretzfeld und Ebermannstadt

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12 verschiedene Kirschsorten verwandeln derzeit die Fränkische Schweiz (noch bis etwa Ende April 2022) in ein gewaltiges Blütenmeer - das Zentrum des herrlichen "Blüten-Schnee" ist am Rande von Pretzfeld in der Fränkischen Schweiz zu bewundern: Der Pretzfelder Destillateur Johannes Haas fühlt sich in der herrlichen Pracht sichtlich wohl (Foto oben). Die ersten reifen Kirschen werden dann zwischen Mitte Juni und Ende Juli geerntet ("Spargel tot, Kirschen rot") - die ersten Sorten sind "Regina" und "Kordia", dann folgen viele weitere Kirsch-Sorten, die "pur" genossen werden - und natürlich von Johannes Haas zu excellenten Destillaten gebrannt und verarbeitet werden. Die Fränkische Schweiz ist übrigens mit mehr als 200.000 Bäumen verteilt auf 25 Quadratkilometern das größte zusammenhängende Süßkirschenanbaugebiet Deutschlands.

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"Kulinarisches Italien" der gehobenen Sitzenklasse im "La Palma" in Fürth

Seit fast 40 Jahren - ein traditionell ausgezeichnetes Restaurant - mit frischen Feinkost-Spezialitäten

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Eine außergewöhnliche Gastro-Geschichte, die es in Franken kaum ein zweites Mal gibt: Gianni Minneci reiste vor knapp 50 Jahren von seiner Heimat, vom kleinen Dorf Castellana Sicula in Sizilien, gen Norden, kam über die Alpen nach Deutschland – liebte schon damals die gute italienische Küche, wurde schnell Spitzenkellner und Chefkoch, betreute seine Gäste immer überaus freundlich. Schließlich machten sich Gianni Minneci und seine Frau Maria im Jahr 1984 mit dem „Ristorante La Palma“ in Fürth selbstständig – um sich den Traum eines eigenen Restaurants zu erfüllen.

Unsere Fotos zeigen oben links Gianni Minneci (Mitte und unten) mit den Stammgästen Martin Rassau (links) und Volker Heißmann (re). Im  Foto unten präsentiert sich das sympathische "La Palma"-Team mit Gianni Minneci (links).

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Bis heute immer im Vordergrund: Frische und Qualität der zubereiteten Speisen. In den nächsten Monaten und im nächsten Jahr kann Gianni Minneci und seine Frau Maria (unser Foto links und rechts) gleich mehrfach feiern: Zum Beispiel wurde das "La Palma" zum Spitzen-Restaurant in Fürth erklärt, vor 15 Jahren wurde das Restaurant in Fürth im Rahmen der „Franken kulinarisch“-Preisverleihungen der Abendzeitung zum „Fränkischen Spitzen-Italiener“ erklärt und vom damaligen Ernährungsminister Werner Schnappauf ausgezeichnet. Die täglich neu gestaltete „La Palma“-Speisekarte reicht von "Vitllo Tonnato" und  „Gebratenen Garnelen  in Knoblauchöl "pikant" mit Vulkanspargel" über „Wolfsbarschfilets vom Grill mit Kräuteröl, Tagesgemüse und Kartoffeln“ und „Gratinierte Kabeljau-Loins auf Fenchel in Safran-Sauce mit Gemüse Risotto" bis zur „Maishähnchenbrust Supreme mit Speckmantel und Kastanien in Apfel-Sauce, Tagegemüse und Kartoffeln". Als Nachspeise empfehlen sich neun Positionen - vom Tiramisu über "Tartufo al Cioccolato nero" bis "Formaggio Misto". Ein bißchen Zeit sollte sich jeder Gast nehmen: Allein das Studium der Getränke-Karte (viele excellente italienische Weine) ist eine genussvolle Vorbereitung auf ein Menü! Gianni Minneci äußert sich kreativ: „Mein größter Wunsch ist es, dass sich jeder Gast bei uns wie in einem Kurzurlaub in Italien fühlt. Die Zufriedenheit unserer Gäste ist unser Anspruch!"

 

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Info

Ristorante La Palma, Karlstrasse 22-24, 90763 Fürth, Telefon 0911/ 747500, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.minneci.de, geöffnet: mittwochs bis sonntags von 11:30 bis 14:00 und von 17:30 bis 22:00 Uhr, Montag/ Dienstag Ruhetage.

 

 

Fotos: Leo Loy

Josef Walk mit Genuss-Spezialitäten

Feinkost-Metzgerei WALK: Die besten Schinken - hervorragend, sorgfältig gewürzt und veredelt!

IMG 4145Seit Jahrzehnten sind sie nicht nur excellente Metzgermeister und Meister L1002035hervorragender Wurstwaren, sie sind auch sehr sehr gute Hobbyköche ("Chef de Chuchi"): Senior und Firmengründer Ludwig Walk und sein Sohn Josef Walk (Foto rechts) aus Mühlhausen in der Oberpfalz. Seit vielen Jahren bereitet Josef Walk (Foto links) in seiner Freizeit als Kochbruder der "Franken-Chuchi" leckere Speisen zu. Tipps und Infos finden Hausfrauen und Hobbyköche auch unter www.metzgerei-walk.de. Hier haben wir einige feinste WALK-Spezialitäten präsentiert:
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Die beiden "Geschmacks-Spezialisten" Johannes Haas und Mike Schmidt aus der Fränkischen Schweiz präsentieren Genüsse auf regionaler Basis

"Long Mile" - das sind außergewöhnlich fruchtige und feine Liköre

L1002370L1002354Jetzt haben sich zwei Genuss-Experten gefunden: Braumeister und Chef der Nikl-Brauerei (auf unseren Fotos links) und Johannes Haas (Destillateur und Chef der exklusiven Brennerei Haas, auf den Fotos rechts) - beide aus Pretzfeld - haben sich zusätzlich auf die Herstellung von feinsten Likören spezialisiert (Apfel-Zimt, Granatapfel, Karamell, weißer Pfirsich, Schoko-Sahne).

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