Das ist Spitzenklasse: Stadttheater Fürth-Intendantin Dr. Silvia Stolz präsentiert Superprogramm für 2024 und 2025

Spielplan2024 023 STADTTHEATERVon Ute Lemper über Lars Eidinger bis Ferdinand von Schirach - die Künstlerwelt und die besten Orchester treffen sich in den kommenden Monaten - in Fürth!

In der ersten von Intendantin Dr. Silvia Stolz und Ihrem Team geplanten Saison 2024/2025 erwartet das
Publikum Zehn Premieren, darunter drei Uraufführungen, eine Deutsche Erstaufführung, drei Premieren
für ein junges Publikum und mobile Aufführungen. Unter den Premieren sind sieben Eigenproduktionen,
zwei Koproduktionen und eine Produktion des Brückenbaus. Bei den Eigenproduktionen wird ein
Schwerpunkt auf starke weibliche Regiehandschriften gelegt.

Mit vielen Gastspielen aus der gesamten deutschen Theaterlandschaft und internationalen Gästen,
werden in der Spielzeit über 100 verschiedene Produktionen angeboten – damit ist das Programm noch
umfangreicher und vielfältiger, beinhaltet alle Genres und auch besondere Kunstformate.
2024/2025 entfaltet sich ein Spielplan, der das Heute befragt, nach Haltung in unruhigen Zeiten fragt,
aber auch nach Gemeinschaft und Zusammenhalt. Er tut das mit ganz unterschiedlichen Stücken
verschiedener Epochen, Autor*innen und Regiehandschriften. Sehr ernsthaft – oder auch brüllend
komisch. Mal nachdenklich, mal unterhaltsam. Wir setzen auf zeitgenössische Autoren, spannende und
gegenwärtige Themen, ungewöhnliche Aufführungsorte, aber ebenso auf wirklich gute Unterhaltung.
Das Stadttheater Fürth präsentiert 2024/2025 charmante kleine Inszenierungen und spannende
Kunstformate, aber auch große, preisgekrönte Inszenierungen und Künstler*innen der Theaterbranche.
Nationale und internationale Musiker*innen ersten Ranges werden auf der Bühne des Stadttheaters
Fürth zu erleben sein und auch viel Prominenz – und: natürlich Tanzensembles aus der ganzen Welt.
Beispiele: Namenhafte Bühnen und Schauspielgrößen sind unter den Gastspielen im Genre Schauspiel zu finden.

Am 25. Oktober 2024 ist Schauspielstar Lars Eidinger zu Gast. Nicht nur wird er aus Bertolt Brechts
„Hauspostille“ lesen, sondern in einer zweiten Veranstaltung nach der Lesung als DJ auf der
Hinterbühne auflegen und zur Hinterbühnen-Disco laden. Zum Gedenken an die Reichsprogromnacht ist am 8. und 9. November 2024 die Produktion „Professor Mamlock“ des Hamburger Sprechwerks mit Gustav Peter Wöhler in der Hauptrolle zu sehen. Das Schauspiel von Friedrich Wolf handelt vom weltberühmten jüdischen Arzt Professor Mamlock, der vergebens versucht seine Familie aus allen politischen Auseinandersetzungen fernzuhalten. Erfolgsautor Ferdinand von Schirach wird am 1. und 2. Februar nicht nur als Autor, zu erleben. In dem Solo „Regen“, das ebenfalls auf Platz 1 der Bestsellerlisten stand, steht Schirach erstmals selbst auf der
Bühne und präsentiert die Erzählung um einen Mordprozess.

Musicalstar Ute Lemper präsentiert ihr Programm „Die Zeitreisende“, das auf ihrer Autobiografie beruht.
Der poetische Abend mit viel Gefühl ist ein pralles, zeitgeschichtliches Ereignis.
Auch eine Art Rückblick bietet Annett Louisan im Dezember mit ihrem Jubiläumskonzert.

Unser Foto: Udo Eidinger (Dramaturg), Dr. Silvia Stolz (Intendantin), Nilufar K. Münzing (Dramaturgin) und Yvonne Swoboda (künstlerische Leitung Brückenbau)

Foto: Stadttheater Fürth/ Thomas Langer

Spitzenklasse! In Franken ganz oben: Kissinger Sommer mit Symphonie- und Kammer-Konzerten der Weltklasse

Internationales Musikfestival auf Weltniveau:

21. Juni bis 21. Juli 2024 in Bad Kissingen

Der Kissinger Sommer ist eines der renommiertesten Musikfestivals in Europa – und das in einem der schönsten Kurorte der Welt. Durch das traditionsreiche Festival, das alljährlich im Juni und Juli stattfindet, verfügt die unterfränkische Kurstadt über ein Musikleben, das sich auf Augenhöhe mit dem großer Metropolen befindet.

Im Zentrum des Kissinger Sommers stehen Symphonie- und Kammerkonzerte von Weltklasse. Orchester wie die Bamberger Symphoniker, das BBC Symphony Orchestra, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Tschechische Philharmonie oder die Wiener Symphoniker sind hier regelmäßig zu Gast, am Pult stehen Dirigentinnen und Dirigenten wie Manfred Honeck, Jakub Hrůša, Paavo Järvi, Joana Mallwitz, Kent Nagano oder Sir Simon Rattle. Mit Pianisten wie Leif Ove Andsnes, Jan Lisiecki, Igor Levit oder Grigory Sokolov, Violinstars wie Lisa Batiashvili, Anne-Sophie Mutter, Julia Fischer, Patricia Kopatchinskaja oder Truls Mørk, Daniel Müller-Schott oder Sol Gabetta am Violoncello oder der Klarinettistin Sabine Meyer - und zahlreichen großen Stimmen gibt sich das »Who’s who« der Konzertwelt beim Kissinger Sommer die Klinke in die Hand.

Dagmar Manzel2

Helene Grimaud

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Einer der außergewöhnlichen (Geheimtipp-) Höhepunkte beim Kissinger Sommer 2024 ist „Eine Frau, die weiß, was sie will“ (von Oscar Strauss) - eine musikalische Komödie in zwei Akten – inszeniert vom berühmten Barrie Kosky – mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – und (unter anderem) mit der im „Franken-Tatort“ sehr bekannten „Kommissarin Dagmar Manzel“ (Foto oben links), die sich als „klassische Sängerin“ auf Opern- und Operetten-Bühnen einen hervorragenden Namen machte! Zu sehen und hören am Mittwoch, 3. Juli 2024, um 19:30 Uhr im Bad Kissinger Kurtheater.

Die musikalische Komödie »Eine Frau, die weiß, was sie will!« von Oscar Straus erlebte ihre Uraufführung 1932 im Berliner Metropol-Theater. Am selben Ort, der heutigen Komischen Oper, küsste ein brillantes Team um Regisseur Barrie Kosky das Werk im Jahr 2015 aus seinem Dornröschenschlaf. Die Aufführung ist eine von zwei Produktionen des Berliner Opernhauses beim Festival und dürfte zu einem seiner Highlights werden: Weil die Veranstaltung szenisch gezeigt wird; weil die Musik des später von den Nationalsozialisten vertriebenen Komponisten so frisch klingt wie am ersten Tag; und weil Dagmar Manzel und Max Hopp als begnadete Singdarsteller im meisterhaft choreografierten Kostüm- und Rollenwechsel sämtliche Figuren der Handlung verkörpern.

Und ebenso ein sehens- und vor allem hörenswerter Abend: - mit einer weltberühmten Pianistin: Seit Hélène Grimaud (Foto oben rechts) im Alter von 18 Jahren die Konzertbühnen eroberte, ist der Weltklasse-Pianistin die Bewunderung eines großen Publikums sicher. Immer schon fühlte sie sich der deutschen Musiktradition besonders nahe. Beim Kissinger Sommer präsentiert sie Werke von Komponisten, die auch als die »drei großen Bs« bekannt sind: Beethovens 30. Klaviersonate, deren ergreifendes Finale als Variationen-Folge gestaltet ist, und Brahms’ von verhaltener Trauer geprägte Intermezzi und Fantasien, sind in den letzten Schaffensperioden beider Komponisten entstanden. Die kongeniale Klavier-Version von Bachs für Solo-Violine geschriebener Chaconne in d-Moll stammt von einem Musiker, der das Trio der »großen Bs« zum Quartett ergänzt: Ferruccio Busoni. (Hélène Grimaud, Donnerstag,  27. Juni, um 19:30 Uhr im Max-Littmann-Saal).

 Prachtvolles Ambiente

Zahlreiche Musikfans aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt pilgern jährlich im Sommer an die fränkischen Saale. Denn zum Festivalerlebnis in Bad Kissingen gehören nicht nur die Konzerte mit internationalen Spitzenkünstlern in der wunderbaren Akustik hervorragender Konzertsäle, sondern auch das Flanieren durch die prachtvollen Kuranlagen mit ihren mediterran anmutenden Bogengängen, Springbrunnen, Rosenbeeten und palmengesäumten Gärten. Nicht umsonst gehört Bad Kissingen seit 2021 als eines der »Großen Bäder Europas« zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit dem Kissinger Sommer wird die Kurstadt zur Musikstadt und hält für Kunstgenießer und Kurgäste, Erholungssuchende und Urlauber gleichermaßen ein überaus attraktives Kulturangebot bereit.

 Max-Littmann-Saal - mit hervorragender Akustik

Max Littmann Saal1

Der Max-Littmann-Saal - ein Konzertsaal der absoluten Weltklasse - der gewaltige holzgetäfelte Raum garantiert eine hervorragende Akustik - weltweit gehört er zu den "klanggewaltigsten Sälen" der Welt!

Der Max-Littmann-Saal zählt sowohl bei Künstlern, als auch bei Konzertbesuchern zu den besten Konzertsälen weltweit. Die Vertäfelung der Wände und der Säulen des 36 Meter langen und 16 Meter hohen Saals mit Kirschbaumholz sowie der dreiseitige großzügige Balkon sorgen für perfekte Akustik. Faltbare Türen zum Grünen Saal und zum Seiteneingang lassen sich unsichtbar in die Säulen versenken. Damit kann auch der lanhe Gang  mit einbezogen werden. Der Max-Littmann-Saal bietet im Parkett bis zu 660 Plätze, der Balkon über weitere 500. Der Große Saal befindet sich im Prachtbau der Stadt, dem Regentenbau, der eine zentrale Rolle bei der Bewerbung Bad Kissingens zum UNESCO-Weltkulturerbe gespielt hat.

Prinzregent Luitpold von Bayern gab den Bau des Regentenbaus Anfang des 20. Jahrhunderts in Auftrag, eingeweiht wurde er 1913. Das Wahrzeichen Bad Kissingens bildet die Verbindung zwischen dem historischen Stadtzentrum und den Kuranlagen. Als Konzertsaal ist der Max-Littmann-Saal konzipiert und heute Treffpunkt für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft.

Infos: kissingersommer.de, Tourist-Information Bad Kissingen im Arkadenbau im Kurgarten, badkissingen-erleben.de, kostenfreies Servicetelefon: 0800 9768800

Fotos: Kissinger Sommer

Dr. Erler-Kliniken: Interview mit Prof. Dr. Markus Kleemann - Chef der Viszeral- und Gefäßchirurgie

 WMP4963Zum 60-jährigen Jubiläum der Nürnberger Dr. Erler Kliniken: ein lebenswichtiges Gesundheits-Thema

Seit Juni 2021 leitet Prof. Dr. Markus Kleemann die Klinik für Viszeral- und Gefäßchirurgie an den Kliniken Dr. Erler. Die bestehende Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie wurde um das Fachgebiet der Gefäßchirurgie erweitert. Prof. Dr. Markus Kleemann, der vorher 18 Jahre lang am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, tätig war ist in Fürth geboren, studierte in Erlangen, besuchte während seiner Studien- und Ausbildungszeit mehrere medizinische Zentren in Deutschland, in den USA und in Österreich. In der Gefäßchirurgie hat er neben dem Deutschen Facharztexamen auch die Zusatzbezeichnung „Endovaskulärer Chirurg“ und das europäische Facharztexamen zum „Fellow of  the European Board of Surgery“ erworben. Neben minimal-invasiven Operation in der Bauchchirurgie– beispielsweise bei fortgeschrittenen Tumoren im gesamten Bauchraum, die chirurgische Endoskopie und Koloproktologie - gehören unter anderem zum Leistungsspektrum von Chefarzt Prof. Dr. Kleemann und seinem Team auch offene (Bypässe) und minimal-invasive, sog. endovaskuläre gefäßchirurgische Eingriffe bei Durchblutungsstörungen der Beine, der sog. Schaufenstererkrankung.

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Erler-Kliniken Nürnberg: Farben für die Stimmung

 Farblichttherapiegeräte helfen geriatrischen Patienten

Morgens mit „Blau“ in den Tag starten, abends mit „Orange“ zur Ruhe kommen – die beiden neu angeschafften Farblichttherapiegeräte helfen geriatrischen Patienten der Erler-Klinik dabei, stabiler durch ihren Krankenhausaufenthalt zu kommen.    

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Dr. Erler-Kliniken in Nürnberg: Medizin und Pflege-Behaglichkeit gehören zusammen

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Bedeutende Säule des Gesundheitsstandortes Nürnberg: Umsorgen und Verwöhnen


Die Dr. Erler-Kliniken sind eine wichtige Säule des Gesundheitsstandortes Nürnberg. Das chirurgisch- orthopädische-internistische Krankenhaus ist weit über die Metropolregion hinaus bekannt und geschätzt. 2021 wurde die fachliche Exzellenz um eine neue Service- und Verwöhn-Dimension bereichert: die Wahlleistungsstation „Komfort Plus“ (ein Beispiel-Zimmer-Ausschnitt unser Foto) für besondere Ansprüche. In dieser luxuriösen Wohlfühlatmosphäre erleben Patienten die erstklassige medizinische und pflegerische Versorgung, hervorragenden Service und überzeugende Zusatzleistungen – eine gelungene Basis, um zur Ruhe zu kommen und Kraft zu schöpfen.

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